Von welchem Hersteller/Modell kommt ihr und warum wechselt ihr zum Ford Explorer?

  • Hallo Zusammen,


    da ich demnächst auch zu den (hoffentlich) glücklichen gehöre, die einen Explorer fahren dürfen, möchte ich mich hier auch kurz vorstellen. Ich bin der Kamillo und komme aus dem schönen Thüringer Wald. Bisher hatte ich mehrere VW Multivan und war damit auch immer sehr glücklich. Doch jetzt hat VW Nutzfahrzeuge beschlossen alles dafür zu tun, die Premiumkunden in diesem Segment los zu werden. Der T7 ist leider keine Alternative zu den bisherigen Fahrzeugen und nochmal den "alten" hatte ich auch keine Lust. Mercedes trifft meinen Geschmack auch nicht wirklich. Also was machen, wenn man etwas Platz, ein bisschen Komfort und eine angemessene Anhängelast zu einem normalen Preis haben möchte. Die Auswahl war kleiner als gedacht und so bin ich nach einiger Recherche auf den Explorer gekommen.

    Da ich immer für ein paar Abenteuer zu haben bin, werde ich wohl auch mit den paar Zipperlein klarkommen ;-). Anfang November ist es soweit - Ich freue mich schon riesig.

    Und ist der Schlumpf auch noch so schlau, deswegen bleibt er trotzdem Blau!

  • Hallo an alle Forum-Mitstreiter


    Januar bestellt, jetzt geliefert.

    ST in Obsidan Schwarz.


    Weichen muß ein KIA Sorento III Platinum UM.


    Sehr lange keinen Ford mehr besessen, bin also sehr gespannt!

    Wir haben noch einen GC sind also an amerikanischen Standard gewöhnt und damit zufrieden.


    Weitere SUV davor:

    Q7, Mitsubishi Outlander, KIA Sorento I, Suzuki LJ


    Viele Grüße

    Uwe

  • Ein großes HALLO zusammen,


    ...dann schreibe ich hier auch mal rein.

    Ich habe mich letztes Jahr sehr kurzentschlossen für einen Explorer entschieden, nachdem ich einen Tipp vom Kumpel bekommen habe. Auf der Suche nach einem Fahrzeug ohne Lieferzeit bin ich auf einen recht bekannten US-Car Händler in München Zamdorf gestoßen. Ich wollte mir den Staatszuschuss nicht durch die Lappen gehen lassen und ging kein Risiko mit Lieferzeiten ein. Folglich suchte ich nach Fahrzeugen, die bereits in Deutschland waren. Der Preis für das Neufahrzeug aus München war gegenüber den Mitbewerbern mit Abstand das Beste. Durch die Distanz Stuttgart - München, habe ich mir zunächst ein Farzeug in der näheren Umgebung angeschaut. Durch Corona waren Probefahrten schwer zu bekommen und auch wegen des Aufwands (Desinfektion, etc.) nicht gerne gesehen. Egal, meine Gattin hat den Explorer sofort ins Herz geschlossen (zugegeben, ich natürlich auch ;) ). Eine Probefahrt war somit unnötig. Also haben wir den EX quasi fast bilnd gekauft. Ausschlaggebend war mitunter das große Platzangebot, die Anhängelast und der schier unendlich scheinende Komfort dieses beeindruckenden Dampfers im preislichen Vergleich zur Konkurrenz. Hierbei stand die Leistung nicht einmal so im Fokus.


    Gekommen sind wir vom Mitsubishi Pajero 5 Türer, 2002-2014 als V60, dann von 2014-2021 als V80 (Edition 30). Natürlich beide in schwarz! Das waren tolle und vor allem auch ECHTE Geländefahrzeuge, haben aber beide wie verrückt Diesel gesoffen. Und mit der Steuer waren sie als 3,2 Liter auch nicht günstig. Die Einschränkungen, letztlich Verbote in den Großstädten z.B. Stuttgart taten den Rest. Dem Kofferraum vom Pajero heule ich in der Tiefe und Höhe heute noch hinterher. Dem Fahrkomfort und den Innengräuschen dafür in keinster Weise.


    Berührungspunkte mit dem US-Hersteller hatten wir schon vor einigen Jahrzehnten mit dem Ford 17M, Ford 23M, und Ford Escort MK2. Zugegeben, die Badewanne durfte ich damals noch nicht fahren, und den 23M nur illegal 8o . Naja, von da bis heute lag natürlich auch noch einiges andere.


    Und nun steht er da, zwischenzeitlich schon ein Jahr. Marzialisch, groß, breit, schwarz! Ein geiles Stück! Bin sehr gespannt, wie's läuft!


    Gruß

    Alex

    „Sie können einen Ford in jeder Farbe haben, Hauptsache er ist schwarz!"

    (Henry Ford)

  • Also ich hatte vor dem Ex zwei Mal einen Pickup. Zunächst einen Mitsubishi L200. Der Mitsubishi war nicht so toll und so habe ich den nach zwei Jahren bereits gegen einen Ford Ranger mit 3,2l Diesel getauscht. Den habe ich fast 6 Jahre gefahren und war sehr zufrieden.


    Im Juni letztes Jahr sind wir dann auf einen Explorer umgestiegen. Eein ST-Line in Grau Metallic. Wenn er denn mal Fehlerfrei fährt ein geiles Auto. Vor allem in der Stadt elektrisch fahren macht bei den atuellen Spritpreisen richtig Spaß. Leider nerven die diversen Zipperlein, die ja offensichtlich alle von Softwaremängeln kommen.


    Wenn ich es, bzw. ich mal endlich eine Werkstatt in München finde die das in den Griff bekommt einfach ein klasse Auto.

    Wir haben einen sehr großen Wohnanhänger, im Gespannbetrieb bis jetzt das souveränste Fahrzeug wo ich bisher angehängt habe ;)

  • Ein Grüezi aus der Schweiz,


    der Ex ist mein 4. Ford in den letzten Jahren. Das kürzeste Intermezzo war der Focus. Der ging bereits nach 6 Monaten weiter, allerdings nicht weit. Meine Freundin fuhr den anschliessend ein paar Jahre, bevor sie sich

    im November 20 einen neuen Focus zulegte. Der Vorgänger vom Ex war ein Edge Vignale MY19. Der EX ist mein Daily Driver. Und obwohl er grösser ist als der Edge, ist er übersichtlicher. Das musste sogar meine Freundin zugeben. Ihr gefiel der Ex überhaupt nicht, aber in der Zwischenzeit hat sie sich an ihn gewöhnt ^^.


    Da ich bereits seit über 20 Jahren Autos aus den USA fahre, sei es als Alltagsauto oder Freizeitauto, bin ich mir die Mätzchen gewohnt, die sie haben können. Mein Händler meinte nur, dass die Probleme beim Ex sich auf die Software beschränkt ;).


    Seit der Übergabe am 15. März diesen Jahres habe ich 2340km zurückgelegt. Das Auto stand übrigens seit Dezember 2021 im Ausstellungsraum meines Händlers. Deshalb musste ich nicht auf ihn warten. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit ihm. Eine AHK hat der Ex nicht, aber dafür habe ich ja den Buick Rainier. Der hat eh 3t Anhängelast. Ich habe mir allerdings elektrische Trittbretter gegönnt. Fest montierte Trittbretter gefallen mir nicht.


    Wünsche allen Ex Fahrern allzeit gute Fahrt.

    MY21 Explorer Platinum in Carbonized Grey Metallic

    Grüsse aus der Schweiz

    Robert

  • Hier meine History


    DKW 3/6, Autobianci A112, Volvo 245, Opel Manta, Mitsubishi Sapporo, Mitsubishi Galant, Mitsubishi Sigma, Mitsubishi Pajero,

    JEEP GC 2011, JEEP GC 2019 und jetzt Ford Explorer 2020


    Nie ein Diesler, ausser dem Fendt Wohnmobil 3.8 Tönner und je älter desto grösser ;) ( also die Fahrzeuge :D )

    Ford Explorer ST Line PHEV Modell 2020

    Ford B-Max 1.6 TI-VCT Titanum Modell 2016

  • Hallo an Alle im Forum,

    ich (bzw. die Familie) hat sich für den Explorer entschieden, weil im bisherigen VW Passat Variant 3.6, 4Motion, der Platz für`s Gepäck zu eng wurde. Ich war bisher immer "überzeugter" VW-Fahrer. Erfahrungen mit Ford hatte ich nur in den USA. Dort fuhr ich vor langer Zeit mal einen Ford Crown Victoria, (8 Zylinder, 5.7l) - schönes Auto. Nun fahre ich einen ST-Line in Star White Metallic. Bisheriger Eindruck - Groß, größer, am gr.... Einfach toll.


    Viele Grüße :)

    Jens

  • Grüße an Alle im Forum,

    nun, ich fahre meinen Ex seit über 23 Monaten, habe in der Zeit knapp 21.000 km zurückgelegt - besser gesagt: genossen!

    Hat er - sagen wir mal "Eigenheiten" ? Ja, hat er.
    Sind sie wesentlich oder elementar ? Nein, nur manchmal geringfügig nervig.
    Würde ich ihn nochmals kaufen ? Ja, unbedingt.

    Ich kommen von diversen (in USA gefahrenen) SUVs, in D zuletzt GL 500 - und ich möchte nicht zurück, niemals !


    Als Reisewagen allein, zu zweit, zu dritt oder auch mal zu siebt - bequem bis bequeeeeeeem.
    Und als Lastesel möchte ich den Koffersaal auch nicht missen.

    Auf dass wir Alle weiterhin viiiiel Spass mit unseren Ex's haben
    Grüße von Dirk aus Köln



    p.s.: Danke für Einrichtung und Betrieb dieses Forums!

  • Also...

    Der Ex ist unsere Kombination aus Nutzfahrzeug und Familienkutsche geworden.

    Viele Jahre fuhr ich einen Lexus LS430, meine Frau ein Lexus SC430 Cabrio, das sie heiß liebt... und wir hatten immer ein Nutzfahrzeug für die Baumarktfahrten und weitere Transporte.

    Die zuletzt gekaufte Baumarktbitch war dann kein Kombi, sondern ein Volvo XC90 D5. Das, weil wir einfach mal wissen wollten, ob ein großer SUV wirklich praktisch ist oder doch mehr was für Angeber, wie uns die Politik suggeriert. Nun kam aber später auch für mich ein Cabrio hinzu: Zuerst ein Volvo C70, ab 2017 dann ein Mustang, mit Saisaonkennzeichen. Waren dann also 3 bis 4 Autos für zwei Personen...

    ;)

    Als mein Lexus nach 20 Jahren und einer viertel Million Kilometer erste Schwächen zeigte, haben wir beschlossen, ihn und das alte Nutzfahrzeug XC90 zu verkaufen, es wurde (weil wir inzwischen von den Vorteilen überzeugt waren) nach einem neuen großen SUV geschaut.

    Rein elektrisch kam nicht in Frage, ein Plug-In-Hybrid, den wir zu Hause an der normalen Steckdose laden können, sollte es werden.

    Eine Probefahrt mit dem Mitsubishi Outlander PHEV war ganz OK, aber der hatte mir zuwenig Qualm...

    Dann las ich vom Ex, habe mir Testvideos angesehen und weil diese amerikanisch-lässige Art der Fortbewegung uns schon beim Mustang gefallen hat, haben wir den angepeilt, zur Probe gefahren und vergangenen März bestellt.

    Abholen konnten wir ihn Mitte Juni, seitdem rund 4000 km, alles bestens. Genau, was uns vorschwebte-von den unhandlichen, aber immerhin übersichtlichen Maßen mal abgesehen. Aber man kann nun mal nicht alles haben, wobei:
    Wir waren vorige Woche bei Schwiegerelters in Chemnitz.

    Das ganze Wohngebiet eine einzige Baustelle, Parklücken rar und klein.

    Habe dann die Einparkautomatik ausprobiert und Bauklötze gestaunt: Vorne und hinten nur ca. 40 cm PLatz, 10 cm zum Bordstein und die Automatik hat das Schiff da rein manövriert. Top, hätte ich selber so nicht hingekriegt...

    Seitdem findet meine Frau den Ex auch nicht mehr so sehr zu groß... ;)


    Gruß von Hubert

    Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum

    durchmesst seine Bahnen auf das fröhlichste!

    Euripides, ca. 450 v.Chr.