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E10 oder E5 tanken?

  • Blumi
  • 8. November 2021 um 09:56
Hinweis: Falls du auf der Suche nach einem Forum zum neuen elektrischen Ford Explorer bist...
Dieses findest du hier: Ford Explorer Electric Forum
  • ST_Line_21'
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    • 24. November 2021 um 11:22
    • #11

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum.

    Wir haben unseren EX seid Juni. Bei der Diskussion um den Verbrauch und Spritsorte würde mich interessieren was Ihr denn dann für eine E-Reichweite habt?

    Im Sommer haben wir teilweise über 50km rein elektrisch gefahren und nun im Winter sind es je nachdem wie weit man fährt und ob wir noch an der Ladesäule vorgeheizt haben irgendwas zwischen 25 - 35 km hätte ich gesagt.

    Gibt es eigentlich irgendwo eine Anzeige wo mir nicht nur der Spritverbrauch/100km und der Stromverbrauch/100km angezeigt werden? Oder gibt es nur diese Elektro-Effizienz Anzeige die sich offensichtlich bei Fahrtantritt immer wieder zurücksetzt und dann den Stromverbrauch im reinen E-Modus anzeigt?

    Sorry wenn ich mit den Fragen an dieser Stelle hier falsch bin ;)

  • boerniPHEV
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    • 24. November 2021 um 22:48
    • #12

    E5 oder E10, Super, Super Plus oder 100 ... 102 Oktan ... die Unterschiede im Energiegehalt sind so verschwindend gering, da macht beim Verbrauch genau so gut einen Unterschied ob frisch gewachster oder verschmutzter Lack ... habe mich beim V6 des Explorer nicht weiter in die Details vertieft, aber generell läuft ein Motor am besten mit der Oktanzahl auf die er optimiert wurde, mehr Oktan bringen rein gar nichts, weil die Oktanzahl über die (Selbst-) Zündungseigenschaften vom Sprit entscheidet ... nicht über die "Kraft" die eine Spritsorte hat - wie viele fälschlich meinen.

    und die E-Reichweite nimmt bei niedrigen Temperaturen stark ab, ein leidvolles Thema vor allem der reinen Batterie-Autos, wer da mitliest findet auch schnell halbierte Reichweiten .... Bei Kälte müsstest du (wie manche Öko-Fundies es tatsächlich tun) für eine bessere Reichweite vor allem die Heizung abdrehen, die knabbert nämlich im E-Modus den Akku ganz schön an, Heizen braucht viel Energie ... 25-35 km elektrische Reichweite ist bei Kälte völlig in Ordnung, je nachdem wo du wohnst hast du 4-5 Monate reduzierte E-Reichweite ... zum Glück ist der Explorer auch im Verbrennermodus ein gutes Auto und hat dabei durchaus verträgliche Verbrauchswerte

  • Satansbraten01
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    • 25. November 2021 um 18:21
    • #13

    Bei dem Verbrauch weiß ich es nicht. Bei der Leistung spielt die Oktanzahl eine Rolle. Ich habe mal vor vielen Jahren einen 1,1 Liter Fiesta, den ich statt einem mir zustehenden Golf bekam und der extrem schlecht eingefahren war, geboostet. Da er auf der Autobahn nur zwischen 120 und 130 maximal ging, hab ich ihm eine ganze Flasche, die eigentlich für 120 Liter Benzin war auf den halben kleinen Tank gegeben. Nach ca 70 km war seine Höchstgeschwindigkeit bei über 180 Tacho. Bis zur Rückgabe/Autotausch habe ich ihm das gute Zeugs gegönnt. Mir wars egal wieviel er säuft, oder ob die Ventile schmelzen... passierte aber nicht.

  • Apostolos
    Gast
    • 26. November 2021 um 08:54
    • #14

    Jetzt muss ich mal die blöde Frage stellen, wie es mit niedrigerer Oktanzahl läuft.

    Ich habe gestern irrtümlich Benzin getankt (91 Oktan), hab irgendwie nur auf das E5 auf dem Zapfhahn geschaut und nicht weiter überlegt. Dann habe ich hinterher gesehen, dass im Tankdeckel steht: Mindestens 95Oktan - hätte also Super sein müssen.

    Das tut dem Motor aber jetzt nichts wegen der einen Tankfüllung, oder?

  • boerniPHEV
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    • 26. November 2021 um 09:09
    • #15

    Tanke sobald es geht hochoktaniges Benzin nach (bei ARAL in D gibt´s denke ich 102 Oktan) damit du möglichst rasch wieder auf 95 Oktan im Tank kommst ... da der Tank 72 Liter hat hast du wahrscheinlich auch noch etwas 95-er drin gehabt. einstweilen keine Leistung vom V6 abfragen .... die Klopfsensoren am Motor sollen vor Schäden schützen und werden den Motor so weit runterregeln wie es eben geht , den Zündzeitpunkt nach spät verschieben ... ganz ausreichend für 91 Oktan wird das nicht gehen, im schlimmsten Fall könnte der Motor auf Notlauf oder ganz aus gehen

    Also hoffen, dass noch einiges an 95 Oktan im 72 Liter Tank drin war (mischt sich dann mit dem zugefügten 91-er ..., wie viel hast du getankt?) und sobald als möglich zu einer ARAL und händisch bis auf Anschlag 102 Oktan Benzin nachfüllen

  • boerniPHEV
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    • 26. November 2021 um 09:13
    • #16

    Ach ja - noch etwas vlt. zur Beruhigung (trotzdem obigen Vorgang machen) - viele Sprithersteller haben in Wahrheit gar kein 91 Oktan mehr und geben an den 91 Oktan Zapfstellen auch 95 Oktan Sprit ab, weil es in der Herstellung teurer wäre so viele unterschiedliche Spritsorten zu erzeugen und eh kaum mehr ein Fahrzeug 91 Oktan verträgt

  • Apostolos
    Gast
    • 26. November 2021 um 09:15
    • #17

    hm, ja - ich habe mich schon gewundert, warum Benzin und Super immer gleichpreisig ist, aber das wird eine Erklärung sein.
    Na gut, dann suche ich mal eine Tankstelle mit Super Plus (in Österreich gibts kein Aral)

  • boerniPHEV
    Fortgeschrittener
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    340
    • 26. November 2021 um 09:17
    • #18

    in Österreich hat OMV 100-Oktan Benzin

    kleines Beispiel : 35 Liter 91 Oktan und 35 Liter 100 Oktan ergeben ganz normal mathematisch 70 Liter 95,5 Oktan ....

  • KlausK
    Gast
    • 26. November 2021 um 15:00
    • #19

    Außerdem hat der Sprit immer mindestens die angegebene Oktanzahl, es wird sich kein Hersteller allzu nah an diese Untergrenze herantasten.

    ARAL heißt in Österreich BP.

  • Wombat
    Schüler
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    Wohnort
    Zürcher Unterland Schweiz
    • 26. November 2021 um 17:35
    • #20

    ich würde ca. 30 Liter in Kanister absaugen um nachher wie beschrieben nachzutanken.

    Kanister sind wahrscheinlich günstiger als ein Motorschaden.


    Das 91 Oktan kann man nach und nach in kleinen Mengen wiederverwenden.

    Ford Explorer ST Line PHEV Modell 2020

    Ford B-Max 1.6 TI-VCT Titanum Modell 2016

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