Beiträge von Geza

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    Hallo, danke für die Infos.


    Ich nehme an das es sich um ein Bordspanungsproblem handelt. Es ist nur nicht klar ob es sich um die Aux. Batt im Kofferaum oder die

    Haupt 12V Batterie. Die Spannung von 14,3V ist für einen Blei-Akku hoch. Üblich ist die Ladeschlusspannung 13.8V. In meinem schlauen

    Buch übe die Elektrik im 2020er ist nicht erkenntlich was zwischen den beiden Akkus liegt, damit sie entkoppelt sind, aber der Aux. trotzdem

    geladen wird. Wahrscheinlich ein MOSFET-Netzwerk, aber darüber gibt es keine Info. Bin für Tipps dankbar.

    Gibt es die Möglichleit die Daten, die gesendet werden auch für den User down zu loaden???


    LG Geza

    Servus,


    Connect ist aktiviert, ich kann auch per HDY Daten abfragen. Ich werde auch protokollierien,

    wann das ABS spinnt.


    Gibt es auch die Möglichkeit für Hobby-Schrauber einsicht in die übertragenen Daten zu bekommen??


    Danke, LG Geza

    Hi, habe das Upload aktiviert. Bin gespannt auf die Einträge, ob die Fehler (fraglich ob sie als Fehler erkannt werden) eingetragen werden.

    Die Probleme entstehen unmittelbar nach der Fahrzeuginbetriebnahme, ob da alle Softwareteile schon aktiv sind??


    Vorab Danke, LG Geza

    Servus,


    auch wenn mein Fahrzeug online wäre gibt es keine Einträge. Da bei dem Verhalten keine Fehlermeldungen angezeigt oder produziert werden, noch im OBD gespeichert werden.

    Wenn man mit dem OBD Lesegerät mit dem Fahrzeug verbuden ist und es spinnt sich aus, ist keine Störung erkennbar.


    Danke, LG Geza

    Hallo,


    Meine ABS Probleme häuft sich. Ford Explorer ST BJ. 2020 120kkm


    Wird das Fahrzeug nach längerem Stillstand ca: 8 Stk. wieder im Betrieb genommen und man fährt elektrisch (vor oder zurück), gibt es Probleme, wenn man vollständig nach links oder rechts beim Ausparken einlenkt.

    Die hinteren bremsen blockieren abwechselnd. Man hat den Eindruck, das Fahrzeug bockt und buckelt. Erst wenn man die Lenkung zurück dreht und schneller fährt verschwindet das Phänomen.

    Ist recht spannend, wenn man aus einer Parklücke ausparken möchte und man fast mit der Straßenbahn kollidiert.


    Hat das Buckeln mal begonnen, hört es nicht auf, auch wenn man den Verbrenner anwirft. Startet man das Fahrzeug samt Verbrenner und wartet ca. 30 sek. Fährt das Fahrzeug problemlos.

    Es gibt keine Fehlermeldungen, keine Infos im OBD. Die Werkstätte findet nichts; auch das letzte Update hat nichts gebracht. Der Fehler trat schon einmal vor 2,5 Jahren einmalig auf.

    Obwohl die Spannungen der beiden 12V Akkus OK sind, habe ich die Vermutung, dass durch den Motor für die Lenkhydraulik die Spannung kurzfristig klein wird und das ABS spinnt. Die Spannung geht

    nicht unter 11,7V. Hat vielleicht jemand eine Idee wo das Problem liegen könnte. Sämtlich ABS relevanten Stecker wurden schon gereinigt.


    Danke, Geza

    Servus,


    ich habe einen ST aus 2020 und derzeit 100kkm auf der Uhr.

    ich habe mit 45.000km (re.) und 80.000km (li.) neue Gelenkwellen bekommen.

    Beim Explorer gibt es die Manschetten nicht extra, sie lassen sich konstruktiv bedingt

    nicht aufziehen. Üblicherweise sind die Achsmanschetten aus Gummi, da es aber unsere

    AMis besser wissen, nehmen sie flexibles Plastik, was natürlich bei tiefen Temperaturen

    einreißt.

    Beide Reparaturen wurden als Garantie abgehandelt. Aber die Kosten wären bei ca. €1200.-

    (bei uns in Österreich) je Seite gelegen.


    Beim http://www.rockauto.com gibts die Welle $100.-...$170.-


    Dafür ist jetzt bei meinem auf der re. Seite die Achswellendichtung undicht.


    Grüße Geza

    Hallo,


    bei mir (Auto) wurde ein komplettes Software-Update gemacht. Fehler war keiner auazulesen, obwohl die Anzeige als Christbaum durchgegangen wäre.

    Es wurde mir inoffiziell mitgeteilt, dass die Software-Version vom Getriebe und der Motorsteuerung nicht zusammen gepasst hätten. Ich kann es nicht

    verifizieren. Aber seid dem Update kein Getriebe-Problem.

    Aber seit kurzem kann meiner nicht mehr einparken. Obwohl ich das eh nicht brauche ,ist es interessant festzustellen, ob das System die Parklücke schafft.

    Ich erhalte nur die Fehlermeldung: "Parksystem nicht verfügbar" oder "Einparkhilfe Fehler".

    Ebenso neu ist, dass nach 2 Jahren und 40000km die Spur nicht merh stimmt da die Reifen einseitig abgefahren sind.


    No steckt die neue Überraschung???

    Hallo an die Runde,


    … mein Explorer steht wieder einmal in der Werkstätte. Abgesehen von einer Frontscheiben-Reparatur

    (Steinschlag auf der Autobahn, der durch ging), hat er neue Faxen: Vor einer Woche fahre ich von der

    Arbeit gemütlich Heim, als ich einen Rück verspüre. Es war keine Bremsung im herkömmlichen Sinn

    sondern, so wie wenn sich jemand gewaltig verschaltet hätte.


    Kurz danach hatten die Warnlampen der ESP-Kontrolle und der „Werkstatt-Schlüssel“ aufgeleuchtet.

    Sind aber nach ein paar Sekunden wieder verschwunden. Am nächsten Tag gab es während des Tages

    keine Probleme, allerdings bei der Heimfahrt begann das Fahrzeug zu buckeln. Wilde Schaltversuche im

    Getriebe, darüber hinaus lief der Motor unrund (ob es 3 oder 4 Zylinder waren ???), klopfte und klingelte

    bis er auch abgestorben ist. Alle möglichen Warnung wurden angezeigt, ebenso das nur mehr Notbetrieb

    möglich ist; à Werkstäte aufsuchen (ECU Defekt). Die wenigen Meter bis zu meiner Garage ging noch.


    Habe meine Ford-Werkstätte kontaktiert, die gemeint hat, ein paarmal das Fahrzeug einschalten und ein

    paarmal auf- und zusperren. Am nächsten Tag beim Starten, hustete der Motor wieder. Daher den Oldtimer

    aus der Garage geholt und damit Spaß gehabt. Am Abend sollte ich den Explorer in die Werkstätte bringen,

    die gemein haben, wenn ich liegen bleibe schleppen sie mich ab.


    Die Fahrt (ca. 50km) war eigentlich problemlos, abgesehen, davon, dass die Anzeige voll war mit Infos,

    was alles nicht zur Verfügung steht. Derzeit steht das Fahrzeug in der Werkstätte und sie sind auf der

    Fehlersuche. Bin gespannt! Sollte das Fahrzeug, welches ich vor einem Jahr mit 8000 km gekauft

    habe weiterhin Probleme machen, bringe ich das „Ding“ dem Händler zurück.


    Als weitere Überraschung habe ich beim Reifenwechseln auf meiner Bühne entdeckt, das das Getriebe

    auf der Unterseite „feucht“ ist. Bei einem „Engländer-Oldtimer würde ich das verstehen. Aber nicht bei

    einem Fahrzeug, das gerade 1 ½ Jahre alt ist. Ich habe dies natürlich, zu Dokumentationszwecken fotografiert.

    Als ich danach auf dem Rechner die Fotos näher angesehen habe ist mir aufgefallen, dass die Getriebeunterseite

    einige dünne Haarrisse im Guß aufweist. Auch beim Reinigen mit Bremsenreiniger bleiben die dunklen öligen Rissspuren erhalten……


    Na, ich bin gespannt was bei der Untersuchung herauskommt.


    Grüße, Geza


    ;(  :cursing: ;( :thumbdown:                

    Hi,


    meiner Erfahrung nach sinkt die Reichweite bei kaltem Wetter stark. Sowohl bei E-Antrieb und bei Benzin.

    Als ich mein Fahrzeug im Sommer bekam und vollgetankt hatte, wurde eine Reichweite vom ca. 736km

    (mehrmals probiert) angegeben. Jetzt im Winter Zeit die voraussichtliche Reichweite 500km !!!! an.

    Die gesamten Angaben der Reichweiten haben vieles mit "Wahrsagerei" zu tun. So hatte ich das Erlebnis,

    dass beim Bremsen auf einer Kreuzung, die Benzinreichweite um 80km innerhalb einer Minute herunter

    gezählt hat (habe wahrscheinlich ein Loch im Tank). Dafür ist die Anzeige aber die nächsten 85km

    gleichgeblieben, habe dies auch dokumentiert und meiner Werkstätte gesendet.


    Mein Auto hat öfters ein SW Update als mein PC (?).


    Bei der E-Reichweite ist mir auch aufgefallen, dass wenn man das Fahrzeug nicht regelmäßig nachladet

    und nur als Hybrid (laden beim Bremsen) fährt ebenso die angezeigte / erzielbare Reichweite schrumpft.

    So hatte ich beim letzten Mal eine E-Reichweite von 20km (nach dem nächtlichen vollladen). Gefahren bin

    ich allerdings dann ca. 29km (ohne Stop). Ebenso ist interessant, dass ich von dem Garagentor bis zum

    Ausfahrtstor (in der Ebene 200m) eine Reduktion der E-Reichweite von 4km habe. --> Alles nur eine Schätzung.

    Mit den heutigen Rechenleistungen und Programmierkünsten könnten die Reichweitenaussagen viel

    exakter sein. Es wäre auch interessant welche Informationen bei den erwarteten Reichweiten herangezogen

    werden. Auch wenn man alle Verbrauchszähler wieder „resetiert“ ergibt sich keine Verbesserung.


    Am Mi. gibt‘s die neuen Updates.


    LG Geza